Pressestimmen von unserem Pressereferent Gerd Fleischmann:


Baumspende des Landrats an Windheimer


11. Apfelmarkt in Kronach


Tag der offenen Gartentür 2017 in Windheim


Gartenbaubezirk eröffnet in Windheim Tag der offenen Gartentür

 

Zeigten sich beeindruckt vom Anwesen Tebes in Windheim – Bezirksvorsitzende Gudrun Brendel-Fischer, MdL, und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (von links).

 

 

 

 

Foto: Gerd Fleischmann

Windheim – Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung hat der Bezirksverband Oberfranken für Gartenbau und Landespflege am Freitag den „Tag der offenen Gartentür“ in Windheim durch Bezirksvorsitzende Gudrun Fischer-Brendel , Mdl, sowie durch Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz offiziell eröffnet. Alljährlich ist ein anderer Kreisverband für die Eröffnung zuständig. Im Gartenbaubezirksverband sind in den neun Kreisverbänden 500 Vereine mit 60 000 Mitgliedern organisiert. Und den Windheimern steht ein weiterer Höhepunkt bevor: So ist der 860 Einwohner zählende Gemeindeteil von Steinbach am Wald am Sonntag, 25. Juni, Treffpunkt für den „Tag der offenen Gartentür“ auf Landkreisebene. Der 170 Mitglieder starke Gartenbauverein Windheim mit Vorsitzendem Heinz Büttner übernimmt dazu die umfangreiche Organisation. Bürgermeister Thomas Löffler sieht in der Durchführung eine Anerkennung für die vorbildliche Arbeit der Windheimer Hobbygärtner seit Jahrzehnten.

 Für die Auftaktveranstaltung wurde den oberfränkischen Gartenbauexperten das 1500 Quadratmeter große Anwesen der Eheleute Ursula und Josef Trebes, Hauptstraße 27, angeboten. Und man lag damit goldrichtig, denn die Vielfalt und Besonderheit dieses Gartenparadieses mit einem 240 Quadratmeter großen Schwimmteich, versehen mit einer Glasbrücke, sowie großzügigem Gewächshaus mit 600 Kakteen und im Hintergrund mit einer abwechslungsreichen Baumkulisse, brachte die Teilnehmer ins Schwärmen. Zwerghühner, Wachteln, Zwerghasen und fünf Laufenten, zuständig für Schnecken, ergänzten den positiven Eindruck. Hochbeet und Kräuterschnecke zählen ebenfalls zum grünen Angebot.

 Die Bemühungen des Obst- und Gartenbauvereins Windheim, der die Organisation übernommen hatte, wurden belohnt, denn alles was Rang und Namen im Bezirk hat, zeigte in Windheim Präsenz. Bezirksvorsitzende Gudrun Brendel-Fischer, MdL, lobte vor allem das bürgerschaftliche Engagement, wie dies auch in Windheim vorbildlich praktiziert werde. Der Garten sei wieder bayernweit im Trend. Und dies sei gut so, denn dadurch werde die Lebensqualität positiv beeinflusst. Vor allem könne man sich mit dem „Tag der offenen Gartentür“ interessante Anregungen holen. Vor allem biete dieser Tag eine Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit anderen Freizeitgärtnern.  Bezirksvorsitzende Brendel-Fischer: „ Was gibt es Erfüllenderes als ein Stück Land zum Blühen zu bringen, eigenes Obst und Gemüse wachsen zu sehen und zu ernten?

 „Gärten schaffen Lebensfreude, fördern die Gesundheit“, versicherte Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, die insbesondere die Breitenarbeit des Bezirksverbandes würdigte. Schließlich setzen Gartenbauvereine Maßstäbe im Bereich der Landschafts- und Kulturpflege. So seien die Gärten seit Jahrhunderten mit der Kulturgeschichte eng verbunden. Verstärkt sei feststellbar, dass der Nutzgarten immer mehr im Vordergrund der Aktivitäten stehe. Vor allem sei der Garten ein wichtiger Bezug zum Naturerlebnis im Kreislauf des Jahres.

 Die Grüße der Gemeinde Steinbach am Wald überbrachte Bürgermeister Thomas Löffler, der insbesondere die Bemühungen des Obst- und Gartenbauvereins Windheim mit Vorsitzendem Heinz Büttner in Bezug auf die Ortsverschönerung lobend hervorhob. Beispielhaft sei vor allem der Ideenreichtum der Hobbygärtner. Ebenfalls erinnerte das Gemeindeoberhaupt an den Bezirksentscheid am 11. Juli. Spontan verkündete Thomas Löffler seinen Beitritt zu den örtlichen Hobbygärtnern.

 Gartenbaukreisvorsitzender Fritz Pohl dankte den Windheimer Gartenfreunden für die Übernahme des „Tags der offenen Gartentür“ am 25. Juni. Dieser aktive Verein sei im 5400 Mitglieder zählenden Kreisverband eine wichtige Säule. Pohl wünschte dem Verein ein weiteres Wachsen, Blühen und Gedeihen.

 Der Windheimer Vorsitzende Heinz Büttner dankte der Kreisfachberaterin Beate Singhartinger für die breite Unterstützung. Sie sei für den Verein eine große Hilfe gewesen, schwärmte Büttner. Der Vorsitzende stellte bei dieser Gelegenheit auch die Leuchttürme des Vereins, und zwar den ehemaligen Vorsitzenden Wendelin Vetter sowie den Baumschnittexperten Hans Vetter, Träger der goldenen Rose des Landesverbandes, den  Teilnehmern vor.

Anlässlich des 90jährigen Jubiläums der Sängervereinigung Edelweiß Windheim überreichte Vorsitzender Manfred Fehn ein Präsent an Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz.



Kreiswettbewerb "Der Ökologische Garten"


Kreislehrfahrt 2017 - Inselhüpfen an der Ostsee

Kronach – Die Kreislehrfahrt des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Kronach führt in diesem Jahr vom 31. August bis 3. September an die Ostsee. Das diesjährige Motto lautet „Inselhüpfen an der Ostsee“. Bereits am ersten Tag erfolgt nach der Anfahrt zum Reiseziel ein Zwischenstopp auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Schon dort werden die Hobbygärtner eingestimmt auf endlose Sandstrände, malerische Fischerdörfer und auf den urwüchsigen Darßer Urwald. In der 57 000 Einwohner zählenden Hansestadt Greifswald – Geburtsort des berühmten Malers Caspar David Friedrich - beziehen die Reisenden aus dem Frankenwald für drei Tage im Hotel Kronprinz in der Nähe des Doms St. Nikolai Quartier. Während am zweiten Tag zunächst das Kennenlernen der historischen  Altstadt auf dem Programm steht, wird als weiteres Reiseziel am Nachmittag die Insel Usedom angepeilt. Die Seebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin bestimmen die Geschichte des Badelebens auf dieser bekannten Insel. Im Zentrum befinden sich die berühmten Seebrücken, wobei Ahlbeck auf die älteste an der Ostseeküste und Heringsdorf auf die längste ihrer Art in Kontinentaleuropa verweisen können. Am dritten Tag starten die Kreiskronacher über den Rügendamm auf die Insel Rügen. Entlang des Großen Jasmunder Boddens fahren die Frankenwäldler bis zum geheimnisumwitterten Kap Arkona, dem nördlichsten Punkt der Insel mit seinen zwei markanten Leuchttürmen. Vorgesehen ist eine Fahrt mit der Arkonabahn. Durch die Hafenstadt Sassnitz geht es in das mondäne Ostseebad Binz – eine der reizvollen und lebensfrohen Perlen der Ostsee - mit Aufenthalt. Über Putbus erfolgt die Rückfahrt nach Greifswald. Am vierten Tag erfolgt die Heimreise mit einem Zwischenstopp in Berlin. In der Bundeshauptstadt besteht zum Abschluss die Möglichkeit zum Besuch der Internationalen Gartenausstellung IGA 2017.       

Anmeldungen sind zu richten an den Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Kronach, Reiseleitung Peter Cembrowicz, Steinachweg 8, 96328 Küps.  Anmeldeschluss ist der 15. Juli. Anmeldeformulare sind erhältlich bei den Vereinsvorständen.   -gf-